Dialog als Praxis gemeinsamen Verstehens
Das Theoriepapier zeigt Dialog als gemeinsame Praxis des Verstehens: Vor einer tragfähigen Entscheidung müssen Erfahrungen, Perspektiven, Begriffe, Gründe und Einwände einen hinreichend geteilten Bezugsrahmen bilden. Es liest Vorschlag, Einwände und Vereinbarung als Bewegungen gemeinsamen Verstehens - ohne Einigkeit zu verlangen und mit klaren Grenzen: Dialog hebt Macht nicht auf, und gemeinsames Verstehen kann gemeinsam falsch sein.

