Projektvision
Beziehungen, nicht Adressen.
Stell dir einen Kiez vor, in dem du nicht nur wohnst, sondern erwartet wirst.
Kiezmachen ist eine Idee für die Soziale Arbeit. Im Kern steht Sozialraummoderation: Statt Einzelne zu betreuen oder den Sozialraum zu verwalten, moderieren Kiezmoderator:innen Beziehungs-, Beteiligungs- und Willkommensprozesse im Kiez. So finden Menschen mit psychischen Erkrankungen tragfähige Beziehungen, sinnvolle Rollen und Orte, an denen sie gesehen werden – nicht als Fall, sondern als Mensch.
Sozialraumorientierung verweist oft auf Adressen: Beratungsstellen, Vereine, Cafés. Doch wer dort ankommt, merkt schnell: willkommen ist man hier nicht immer. Kiezmachen dreht die Frage um – nicht nur Menschen gelten als „schwer erreichbar", auch ein Kiez kann schwer erreichbar sein.
Kiezmachen ist zweierlei: ein Umsetzungsprojekt im Kiez und ein Kursprogramm, das zeigt, wie es geht – ein möglicher Modellansatz für die Eingliederungshilfe. Wenn du mitdenken möchtest: Nimm gern Kontakt auf.

Fortbildung
Lernen auf konsent.training
Auf konsent.training werden die Themen und Methoden von konsent.one zu Fortbildungen, Übungen und strukturierten Lernwegen. Dort findest du die jeweils aktuellen Kursangebote.
Die Leitidee
Beziehungen, nicht Adressen
Ein Kiez wird nicht durch Angebotslisten inklusiv, sondern durch tragfähige, niedrigschwellige, wiederholbare und konfliktfähige Beziehungen. Viele Menschen pflegen längst beständige Kurzkontakte: ein Gruß im Späti, ein vertrauter Imbiss, ein Stammplatz – lang genug, um in Kontakt zu kommen, nicht lang genug, um in Konflikte zu geraten. Kiezmachen nimmt diese Mikro-Kontakte ernst und fragt zuerst: Wo ist schon Beziehung? Wo wird jemand erkannt?
Im Herzen
Recovery
Das Herzstück ist der Recovery-Ansatz. Recovery heißt: auch mit einer psychischen Erkrankung ein gutes, selbstbestimmtes Leben führen zu können – und zwar nicht erst, wenn alle Probleme verschwunden sind. Es geht nicht darum, dass es keine Krisen mehr gibt. Recovery ist echtes Leben, mit Höhen und Tiefen, mit Rückschlägen und neuen Anfängen: wieder Hoffnung spüren, einen Sinn finden, sich selbst neu kennenlernen und mit anderen in Verbindung kommen. Jeder Weg ist dabei so eigen wie der Mensch, der ihn geht.
Die fünf Recovery-Prozesse
Was CHIME mit dem Kiez zu tun hat
Wie wird Recovery konkret? Dafür gibt es ein bekanntes Modell aus der Recovery-Forschung: CHIME. Es benennt fünf Dinge, die Menschen auf ihrem Weg stärken – Verbundenheit, Hoffnung, Identität, Sinn und Selbstwirksamkeit. Kiezmachen übersetzt diese fünf direkt in den Kiez – sie werden zur Prüffrage dafür, ob Teilhabe wirklich gelingt:
- Verbundenheit wirkt der Vereinsamung entgegen: wiedererkannt werden, eine Ortspat:in kennen, zu einem Unterstützer:innenkreis gehören. Ein tragendes soziales Netz ist ein zentraler Faktor für Wohlbefinden.
- Hoffnung wächst durch gelingende Erfahrungen: Ich kann wieder in diesen Laden gehen; jemand wartet auf mich; ich kann einen Einwand äußern und mitentscheiden.
- Identität entsteht, wenn jemand nicht nur als „psychisch krank" gilt, sondern als Nachbar:in, Stammkund:in – und als Helfer:in, etwa als Nachbarschaftshelfer:in für Ältere oder Kranke. Teilgabe statt Teilhabe: nicht nur empfangen, sondern selbst geben und gebraucht werden.
- Sinn entsteht durch echtes Mitmachen im Kiez – ein kurzes Gespräch im Späti, das Straßenfest, der Fußballclub – wenn Teilhabe subjektiv bedeutsam wird und nicht Beschäftigungstherapie bleibt.
- Selbstwirksamkeit entsteht, wenn Menschen an Entscheidungen und Konfliktlösungen beteiligt werden – reale Handlungsmacht statt Schlagwort. Moderation trägt entscheidend bei: Konfliktmoderation fängt Konfrontationen im Kiez auf, Sozialraummoderation beugt im Vorfeld vor und baut Vertrauen auf.
Gastfreundschaft
Raum für Andersartigkeit
Kiezmachen übersetzt das niederländische Kwartiermaken in den Berliner Kiez: eine Willkommenskultur, die im Sozialraum Raum für Andersartigkeit schafft. Nicht die betroffene Person allein muss sich verändern – auch die Umgebung. Es geht nicht darum, Menschen passend für den Sozialraum zu machen, sondern Sozialräume aufnahmefähiger für Menschen, die nicht reibungslos passen.
Wer macht den Kiez
Kiezmacher:innen sind alle
Kiezmacher:innen sind alle, die den Kiez machen: Bewohner:innen mit und ohne Behinderung, Vereinsmitglieder, Fachkräfte, Ärzt:innen jeder Art – und die Verkäufer:innen und Bedienungen in Spätis, Imbissen und Tabakläden. Ein Macherkosmos von allen gemeinsam – ohne Diagnose, ohne Etikett.
Wer moderiert
Kiezmoderator:innen
Moderiert wird der Kiez von Kiezmoderator:innen – auch Sozialraummoderator:innen: Fachkräfte, Peers, Angehörige und Freiwillige. Sie betreuen nicht einfach Einzelne und verwalten auch nicht den Sozialraum, sondern moderieren Beziehungs-, Beteiligungs- und Willkommensprozesse. Sie begegnen Menschen auf Augenhöhe und stehen selbst nicht im Mittelpunkt: dort stehen die Menschen, ihre Wünsche und ihre Stärken.
Kiezmoderator:innen sind ausgebildet in dialogischer Entscheidungsfindung, Konfliktbearbeitung und im Umgang mit Krisen – und bilden sich regelmäßig weiter. Den Rahmen dafür bildet ein Zertifikatskurs „Sozialraummoderator:innen".
Die Methode
Sozialraumorientierung – mit allen Facetten
Kiezmachen arbeitet mit Sozialraumorientierung in allen Facetten. Den fachlichen Rahmen geben die Recovery-Prozesse (CHIME). In der Moderation konturiert sich die Methode über dialogische Entscheidungsfindung, Circles (Unterstützer:innenkreise) und die Alltagsbegleitung im Sozialraum.
Der Zukunftsladen kann dabei ein integraler Teil werden – als Hub im Kiez: ein Treffpunkt, ein Ort des Austauschs und Kennenlernens. Das größere Bild ist Kiezmachen.
Gemeinsam entscheiden
dialogische Entscheidungsfindung
Teilhabe darf nicht über die Köpfe hinweg organisiert werden. Mit der dialogischen Entscheidungsfindung treffen wir Vereinbarungen über einen einfachen Dreischritt: Vorschlag, Einwand, Vereinbarung. Ein „Nein" wird nicht gebrochen, sondern als Einwand verstanden – so wird aus einer Spannung ein nächster Schritt, den alle mittragen können.
Mitmachen
Kiezfreund:innen, Ortspat:innen, Unterstützer:innenkreise
Kiezmachen lebt von Menschen vor Ort: Kiezfreund:innen, die informell begleiten; Ortspat:innen als feste Ansprechpersonen in Verein, Garten oder Café; Recovery-Mentor:innen mit eigener Erfahrung. Und Unterstützer:innenkreise, die professionelle und ehrenamtliche Unterstützung an einen Tisch bringen – verbunden mit Persönlicher Zukunftsplanung.
Grundlage
Texte und Literatur
Diese Texte fokussieren Kiezmachen als Recovery-orientierte Sozialraummoderation: Beziehungen im Kiez, Gastfreundschaft, Beteiligung und tragfähige Rollen.
Sozialraum und Beziehungen
- Beziehungen, nicht AdressenModeration von Gemeinschaft im Sozialraum: Sozialraum nicht als Liste von Angeboten, sondern als Netz tragfähiger Beziehungen, Erwartungen und Kontakte.https://konsent.one/texte/beziehungen-nicht-adressen/
- Kiezmachen — Beziehungen, nicht AdressenRecovery-orientierte Sozialraummoderation zur Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen: Wer erwartet eine Person, wer bleibt im Alltag ansprechbar?https://konsent.one/texte/kiezmachen-beziehungen-nicht-adressen/
Recovery-Kontext
Quellenbasis
Forschung und Literatur
Die folgenden Quellen bündeln die fachlichen Bezüge der veröffentlichten Texte und ordnen sie thematisch.
Sozialraum, Kwartiermaken und Gastfreundschaft
Diese Quellen tragen die sozialräumliche Seite von Kiezmachen: nicht Angebotslisten, sondern Beziehungen, Willkommenskultur und dritter Sozialraum.
Corda-Zitzen, S., & Schax, D. (2023). „Hard to reach“ - verschiedene Perspektiven auf den Begriff. Soziale Psychiatrie, 47(2), 12-14.
Dierinck, P. (2023a). Community-based mental healthcare for psychosis: From homelessness to recovery and continued in-home support. Routledge. doi.org/10.4324/9781003220015
Dierinck, P. (2023b). Quartermaking: Method to create hospitality and inclusion. International Journal of Integrated Care, 23(S1), 107. doi.org/10.5334/ijic.icic23040
Doose, S. (2020). „I want my dream“ - Persönliche Zukunftsplanung (11. Aufl.). AG SPAK Bücher.
Dörner, K. (2007). Leben und sterben, wo ich hingehöre: Dritter Sozialraum und neues Hilfesystem. Paranus.
Früchtel, F., & Budde, W. (2006). Wie funktioniert fallunspezifische Ressourcenarbeit? Sozialraumorientierung auf der Ebene von Netzwerken. In W. Budde, F. Früchtel & W. Hinte (Hrsg.), Sozialraumorientierung. Wege zu einer veränderten Praxis (S. 201-218). VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Giertz, K., Große, L., & Gahleitner, S. B. (2021). Hard to reach: Schwer erreichbare Klientel unterstützen. Psychiatrie Verlag.
Görres, B., & Zechert, C. (2009). Der dritte Sozialraum als Handlungsort gemeindepsychiatrischer Organisationen. Psychiatrie Verlag.
Kal, D. (2016). Raum für Andersartigkeit: Das niederländische Konzept Kwartiermaken und sein philosophischer Hintergrund. Sozialpsychiatrische Informationen, 46(2), 45-50.
Kal, D. (2022). Gastfreundschaft: Das niederländische Konzept Kwartiermaken. Psychiatrie Verlag. doi.org/10.5771/9783966051538
Seckinger, M., & Neumann, O. (2019). Sozial- und Gemeindepsychiatrie als sozialraumbezogenes Handlungsfeld. In F. Kessl & C. Reutlinger (Hrsg.), Handbuch Sozialraum. Grundlagen für den Bildungs- und Sozialbereich (2. Aufl., S. 520-537). Springer VS.
Weingarten, R., Chinman, M., Tworkowski, S., Stayner, D., & Davidson, L. (2000). The Welcome Basket Project: Consumers reaching out to consumers. Psychiatric Rehabilitation Journal, 24, 65-68. doi.org/10.1037/h0095121
Recovery, CHIME und soziale Verbundenheit
Diese Bezüge klären, warum Kiezmachen Recovery nicht individualisiert, sondern Beziehungen, Hoffnung, Sinn und soziale Verbundenheit ernst nimmt.
Alexander, A. (2008). Understanding recovery. In NHS Scotland (Hrsg.), Realising recovery learning materials (S. 9-32). NHS Scotland.
Amering, M., & Schmolke, M. (2012). Recovery. Das Ende der Unheilbarkeit (5. Aufl.). Psychiatrie Verlag.
Anthony, W. A. (1993). Recovery from mental illness: The guiding vision of the mental health service system in the 1990s. Psychosocial Rehabilitation Journal, 16(4), 11-23. doi.org/10.1037/h0095655
Deegan, P. E. (1988). Recovery: The lived experience of rehabilitation. Psychosocial Rehabilitation Journal, 11(4), 11-19. doi.org/10.1037/h0099565
Deegan, P. E. (2020). Prescribing hope for recovery. Psychiatric Times, 37(6), 12.
Hare-Duke, L., Charles, A., Slade, M., Rennick-Egglestone, S., Dys, A., & Bijdevaate, D. (2023). Systematic review and citation content analysis of the CHIME framework for mental health recovery processes. Journal of Recovery in Mental Health, 6(1), 38-44. doi.org/10.33137/jrmh.v6i1.38556
Leamy, M., Bird, V., Le Boutillier, C., Williams, J., & Slade, M. (2011). Conceptual framework for personal recovery in mental health: Systematic review and narrative synthesis. British Journal of Psychiatry, 199(6), 445-452. doi.org/10.1192/bjp.bp.110.083733
Ma, R., Wang, J., Lloyd-Evans, B., Marston, L., & Johnson, S. (2021). Trajectories of loneliness and objective social isolation and associations with personal recovery. BMC Psychiatry, 21(1), 421. doi.org/10.1186/s12888-021-03430-9
Piat, M., Seida, K., & Sabetti, J. (2017). Understanding everyday life and mental health recovery through CHIME. Mental Health and Social Inclusion, 21(5), 271-279. doi.org/10.1108/MHSI-08-2017-0034
Schrank, B., Bird, V., Rudnick, A., & Slade, M. (2012). Determinants, self-management strategies and interventions for hope in people with mental disorders. Social Science & Medicine, 74(4), 554-564. doi.org/10.1016/j.socscimed.2011.11.008
Slade, M. (2009). Personal recovery and mental illness: A guide for mental health professionals. Cambridge University Press.
Slade, M. (2013). 100 ways to support recovery: A guide for mental health professionals (2. Aufl.). Rethink Mental Illness.
Slade, M., Amering, M., Farkas, M., Hamilton, B., O’Hagan, M., Panther, G., Perkins, R., Shepherd, G., Tse, S., & Whitley, R. (2014). Uses and abuses of recovery. World Psychiatry, 13(1), 12-20. doi.org/10.1002/wps.20084
Whitley, R., Shepherd, G., & Slade, M. (2019). Recovery colleges as a mental health innovation. World Psychiatry, 18(2), 141-142. doi.org/10.1002/wps.20620
World Health Organization. (2019). Recovery practices for mental health and well-being: WHO QualityRights specialized training. World Health Organization. iris.who.int/handle/10665/329602
Winsper, C., Crawford-Docherty, A., Weich, S., Fenton, S.-J., & Singh, S. P. (2020). How do recovery-oriented interventions contribute to personal mental health recovery? Clinical Psychology Review, 76, 101815. doi.org/10.1016/j.cpr.2020.101815
Resilienz, Krise und alltagsnahe Schutzfaktoren
Diese Literatur hält den Blick auf Krisenkompetenz, Schutzfaktoren und Wohlbefinden im Alltag.
Bengel, J., & Lyssenko, L. (2012). Resilienz und psychologische Schutzfaktoren im Erwachsenenalter: Stand der Forschung zu psychologischen Schutzfaktoren von Gesundheit im Erwachsenenalter. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Bernard, C. (2010). Trauma vs. Resilienz. Die Bedeutung der Ressourcen- bzw. Resilienzorientierung in der Sozialen Arbeit. In Junge Sozialarbeitswissenschaft. Diplomarbeiten zu relevanten Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit (S. 55-64). VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Borg, M., Karlsson, B., Lofthus, A.-M., & Davidson, L. (2011). “Hitting the wall”: Lived experiences of mental health crises. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-being, 6(4), 7197. doi.org/10.3402/qhw.v6i4.7197
Fröhlich-Gildhoff, K. (2021). Gemeinsames Resilienzseminar für Klient:innen und Betreuer:innen in der Sozialpsychiatrie - Ein Versuch mit positivem Ausgang. In K. Fröhlich-Gildhoff & M. Rönnau-Böse (Hrsg.), Menschen stärken. Resilienzförderung in verschiedenen Lebensbereichen (S. 215-222). Springer.
Murray, C., & Doren, B. (2014). Resilience and disability: Concepts, examples, cautions and prospects. In M. L. Wehmeyer (Hrsg.), The Oxford handbook of positive psychology and disability (S. 182-197). Oxford University Press.
Neumann, O. (2023). Krisenintervention. In J. Bischkopf, D. Deimel, C. Walther, & R.-B. Zimmermann (Hrsg.), Soziale Arbeit in der Psychiatrie. Lehrbuch (S. 326-344). Psychiatrie Verlag.
Reivich, K., & Shatté, A. (2003). The resilience factor. Random House.
Rupp, M. (2018). Psychiatrische Krisenintervention. Psychiatrie-Verlag. doi.org/10.5771/9783884149430-7
Seligman, M. E. P. (2011). Flourish: A visionary new understanding of happiness and well-being. Free Press.
Welter-Enderlin, R. (2010). Resilienz und Krisenkompetenz: Kommentierte Fallgeschichten. Carl-Auer.
Zander, M., & Roemer, M. (2016). Resilienz im Kontext von Sozialer Arbeit: Das Geheimnis der menschlichen Seele lüften? In R. Wink (Hrsg.), Multidisziplinäre Perspektiven der Resilienzforschung (S. 47-72). Springer. doi.org/10.1007/978-3-658-09623-6_3
Selbstorganisation und kleine Teams
Diese Quellen gehören zur organisatorischen Seite: kleine, lernfähige Strukturen, Beteiligung und Selbstorganisation im Hintergrund von Kiezmachen.
Buck, J., & Villines, S. (2017). We the people: Consenting to a deeper democracy (2. Aufl.). Sociocracy.info.
Laloux, F. (2015). Reinventing organizations. Vahlen.
Paulus, G., Schrotta, S., & Visotschnig, E. (2022). Systemisches Konsensieren (6. Aufl.). Danke-Verlag.
Rau, T. J., & Koch-Gonzalez, J. (2018). Many voices one song: Gemeinsam arbeiten, gemeinsam entscheiden mit Soziokratie. Sociocracy For All.
Vermeer, A., & Wenting, B. (2018b). Selbstorganisation, wie sie richtig funktioniert. Bohn Stafleu van Loghum.
Vermeer, A., & Wenting, B. (2018c). Selbstorganisierte Teams in der Praxis. Bohn Stafleu van Loghum.
Wasel, W., & Haas, H.-S. (2018). Buurtzorg: eine agile Organisation - der Versuch eines sozialwirtschaftlichen Reviews. Teil 1. NDV - Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, 98(12), 595-602.
Wasel, W., & Haas, H.-S. (2019). Buurtzorg: eine agile Organisation - der Versuch eines sozialwirtschaftlichen Reviews. Teil 2. NDV - Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, 99(1), 31-37.
Wasel, W., & Haas, H.-S. (2022). Buurtzorg - Revolution oder Restauration eines (neo-liberalen) Arbeitsmodells. NDV - Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, 102(4), 166-173.
Ein Kiez für alle
Kiezmachen heißt: einen Kiez so gastfreundlich, konfliktfähig und beziehungsfähig machen, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen nicht nur versorgt, sondern erwartet, gesehen, beteiligt und gebraucht werden.
Wenn du dazu etwas beitragen möchtest: Nimm gern Kontakt auf.

