Bei einer Widerstands-Abfrage schaut eine Gruppe auf Einwände.
Es geht nicht darum, wer gewinnt. Es geht darum: Ist der Vorschlag gut genug für die Gruppe?
Die Menschen zeigen mit einem Zeichen, wie stark ihr Widerstand ist. So sieht die Gruppe schnell: Wo gibt es ein Problem?
Wenn der Widerstand hoch ist, muss die Gruppe weiter sprechen. Dann kann sie den Vorschlag verändern.
So werden leise Bedenken sichtbar. Und einzelne Menschen werden nicht einfach überstimmt.

